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Morassutti Smalti

Morassutti Smalti sind authentische, handgefertigte Glasmosaikfliesen aus Italien, die für ihre satten Farben und ihren dezenten Glanz bekannt sind. Die Fliesen messen 11,5 x 11,5 cm, sind 5 mm dick und lassen sich mit einem Glasschneider oder einer Glasschere leicht zuschneiden. Dank ihrer glatten Oberfläche eignen sie sich beispielsweise ideal für Mosaiktischplatten, während die einzigartigen Farbvariationen Ihr Mosaikprojekt wunderschön ergänzen.
Eine hochwertige und ökologische Wahl für kreative Projekte mit einzigartigem Charakter.

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Morassutti Eco-Smalti – Italienisches Sinterglas-Mosaik aus Spilimbergo

Morassutti Eco-Smalti

Es gibt Orte auf der Erde, an denen die Luft selbst von Kreativität geschwängert zu sein scheint – wo Generationen von Handwerkern ihr Wissen weitergegeben haben und die Grenze zwischen Kunst und Handwerk verschwimmt. Spilimbergo, im Herzen von Friaul-Julisch Venetien, ist ein solcher Ort. Hier, wo die Mosaiktradition seit über einem Jahrhundert blüht, hat Federico Morassutti einen eigenen Weg gewählt. Seine Eco-Smalti sind keine Imitation der Vergangenheit, sondern eine liebevolle Neuinterpretation – Materialien, die die Wärme der Erde mit dem Licht des Glases verbinden, hergestellt mit Respekt vor der Tradition und der Zukunft.

Spilimbergo: Wo das Mosaik lebt und atmet

Um Morassutti Eco-Smalti zu verstehen, muss man zuerst den Ort verstehen, aus dem sie stammen. Spilimbergo trägt stolz den Titel "Città del Mosaico" – die Stadt des Mosaiks. Doch es ist kein Museum, kein Denkmal für eine vergangene Zeit. Es ist eine lebendige, atmende Gemeinschaft, in der die Kunst des Mosaiks noch täglich praktiziert, gelehrt und weiterentwickelt wird.

Das schlagende Herz dieser Gemeinschaft ist die Scuola Mosaicisti del Friuli, eine Schule, die seit Jahrzehnten Mosaikmeister ausbildet, die auf der ganzen Welt tätig sind. In den Ateliers der Schule sieht man Studenten über ihre Werkbänke gebeugt, umgeben von Tausenden farbenfrohen Steinchen, während sie die alten Techniken meistern. Die Ausbilder – selbst Meister mit jahrelanger Erfahrung – wählen sorgfältig die Materialien aus, mit denen ihre Studenten arbeiten. Und immer häufiger entscheiden sie sich für die Smalti von Morassutti.

Wenn die Meister der Scuola Mosaicisti del Friuli ein Material für ihre eigenen Kunstwerke wählen, ist das die höchste Form der Anerkennung. Es bedeutet, dass das Material nicht nur technisch überzeugt, sondern auch die künstlerische Seele besitzt, die notwendig ist, um wahre Schöpfungskraft zu entfalten.

Federico Morassutti: Ein Erneuerer mit Respekt vor der Tradition

Im Schatten der großen historischen Glasöfen von Spilimbergo, im nahe gelegenen Sequals, befindet sich das Labor von Federico Morassutti. Mit mehr als dreißig Jahren Erfahrung in der Mosaikwelt ist er kein Neuling, sondern ein durchdachter Erneuerer. Während andere an Methoden festhalten, die seit Jahrhunderten unverändert sind, stellte Morassutti sich eine Frage, die nur wenige wagten: Geht es auch anders? Geht es besser?

Seine Antwort war kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ein liebevolles Überdenken. Morassutti entwickelte einen Produktionsprozess, der die Schönheit traditioneller Smalti bewahrt, aber gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck drastisch verringert. Kein Blei mehr, kein Arsen – Stoffe, die historisch untrennbar mit der Glasherstellung verbunden waren, aber sowohl den Hersteller als auch die Umwelt belasten. Stattdessen: recyceltes Glas, Mineralpigmente und ein Prozess, der Energie spart, ohne an Qualität einzubüßen.

Das Ergebnis ist ein Material, das sich anders anfühlt, anders klingt und anders verhält als traditionelle Smalti – jedoch auf eine Weise, die Künstler nicht abschreckt, sondern ihnen neue Möglichkeiten eröffnet. Es ist kein Kompromiss; es ist eine Einladung.

Herstellung von Morassutti

Warum Künstler sich für Morassutti entscheiden

Der wahre Test für jedes Material liegt in den Händen des Künstlers. Und es sind gerade die anspruchsvollsten Künstler – von Meistern der Scuola Mosaicisti del Friuli bis hin zu renommierten Mosaizisten weltweit –, die Morassutti Eco-Smalti annehmen. Nicht trotz ihrer Einzigartigkeit, sondern gerade wegen ihr.

Der Dialog der Texturen

Erfahrene Mosaikkünstler sind Meister darin, Materialien zu kombinieren. Sie setzen bewusst den Glanz traditioneller Smalti gegen die sanfte Mattigkeit von Morassutti. Es ist keine Frage von Entweder-oder, sondern von Sowohl-als-auch. Die glänzenden Stücke treten hervor, fangen das Licht ein und fordern Aufmerksamkeit. Die matten Morassutti-Stücke treten bescheiden zurück, schaffen Ruhe und verleihen Tiefe. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die keines der Materialien allein erzählen könnte.

Freiheit in der Form

Für Künstler, die an Porträts und figurativen Arbeiten arbeiten, bietet die große Morassutti-Platte etwas, das vorgeschnittene Steinchen niemals bieten können: Freiheit. Eine Haarlocke verlangt nach einer fließenden Linie, eine Kieferkontur nach einer spezifischen Kurve, ein Augenwinkel nach einem präzisen Winkel. Mit der 11,5 cm Piastra kann der Künstler jede Form schneiden, die seine Vision erfordert. Das Material dient der Kunst, nicht umgekehrt.

Künstler, die mit Morassutti arbeiten, sprechen oft von der "organischen Qualität" des Materials. Die subtile Körnung, die sanfte Lichtabsorption, die warme Ausstrahlung – dies sind Eigenschaften, die das Material besonders geeignet für die Darstellung der Natur, von Haut und allem Lebendigen machen.

Das Geheimnis der Textur: Weich wie Samt

Jeder, der zum ersten Mal eine Morassutti-Fliese in den Händen hält, merkt es sofort: Das fühlt sich anders an. Wo sich traditionelle Smalti glatt und kühl anfühlen, haben Eco-Smalti eine weiche, fast samtige Textur. Das ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis des einzigartigen Produktionsprozesses.

Bei der traditionellen Glasherstellung wird das Material vollständig zu einer flüssigen Masse geschmolzen. Beim Abkühlen entsteht eine glatte Oberfläche mit dem charakteristischen „Feuerglanz“. Morassutti wählte einen anderen Weg: den Sinterprozess. Glaspulver – zu über 90 % aus recycelten Quellen – wird mit natürlichen Mineralpigmenten gemischt und unter hohem Druck gepresst. Danach kommt es in den Ofen, jedoch bei niedrigeren Temperaturen als bei einer vollständigen Schmelze. Das Glas schmilzt nicht vollständig; die Partikel verschmelzen nur an den Rändern miteinander.

Das Ergebnis ist ein Material, das das Licht nicht reflektiert, sondern absorbiert und streut. Statt eines harten Glanzes sieht man ein sanftes Leuchten. Statt einer flachen Farbe sieht man eine subtile Vibration, eine Lebendigkeit, die Künstler als "wachsartig" oder "samtig" beschreiben. Es ist eine Textur, die besonders geeignet ist, um menschliche Haut, Federn oder Baumrinde darzustellen – alles, was in der Natur weich und organisch ist.

Für den Mosaikkünstler: Die matte Textur von Morassutti Eco-Smalti ist keine Einschränkung, sondern eine Erweiterung Ihrer Palette. Wo hochglänzendes Glas manchmal zu dominant sein kann, bietet dieses Material Ruhe und Tiefe. Es ist ideal für Hintergründe, für Hauttöne und für alles, was nicht schreien, aber dennoch sprechen soll.

Handwerk trifft Verantwortung

Die Entscheidung von Federico Morassutti, mit recyceltem Glas und ohne giftige Stoffe zu arbeiten, ist kein Marketingtrick – es ist ein Akt des Respekts. Respekt vor den Künstlern, die täglich mit dem Material arbeiten und den feinen Staub einatmen, der beim Schneiden entsteht. Respekt vor der Umwelt, in der wir leben. Respekt vor den zukünftigen Generationen, die das Handwerk fortführen werden.

Die traditionelle Glasproduktion nutzte jahrhundertelang Blei, um den Schmelzpunkt zu senken und den Glanz zu erhöhen. Arsen diente als Läutermittel. Beide Stoffe sind giftig, und die Arbeit damit – insbesondere das Schneiden und Brechen des Glases – birgt Gesundheitsrisiken. Morassutti hat bewiesen, dass es anders geht: Schönheit ohne Gift.

Ein Material mit Gewissen

Über 90 % des Materials besteht aus recyceltem Glas. Kein Blei, kein Arsen, keine gefährlichen Stoffe. Niedrigere Produktionstemperaturen bedeuten weniger Energieverbrauch. Und am Ende seines Lebenszyklus kann das Material erneut recycelt werden. Für Projekte, bei denen Nachhaltigkeitszertifizierungen erforderlich sind – öffentliche Kunstwerke, architektonische Installationen –, ist Morassutti Eco-Smalti eine naheliegende Wahl.

Die Piastra: Eine Leinwand der Freiheit

Wo traditionelle Smalti oft als runde „Pizzen“ verkauft werden – unregelmäßig in Form und Dicke –, liefert Morassutti sein Material in perfekten quadratischen Platten von 11,5 x 11,5 cm. Diese „Piastra“ ist kein Zugeständnis an industrielle Effizienz, sondern eine bewusste Entscheidung zum Wohle des Künstlers.

Stellen Sie sich vor: Sie arbeiten an einem Porträt und benötigen eine spezifische Form – eine langgezogene Linie für eine Augenbraue, eine sanfte Kurve für einen Wangenknochen. Mit vorgeschnittenen Steinchen sind Sie auf das beschränkt, was vorhanden ist. Mit der Piastra haben Sie eine Leinwand, aus der Sie jede erdenkliche Form schneiden können. Das Material zwingt Sie nicht in ein Raster; es lädt Sie ein, frei zu gestalten.

Drei Dicken für jede Anwendung

Die Piastra ist in drei Dicken erhältlich, jede mit eigenem Charakter und Einsatzgebieten:

  • 0,2 cm (2 mm): Leicht wie eine Feder – ca. 80 Gramm pro Fliese. Diese ultradünne Variante öffnet Welten, die dem Glasmosaik bisher verschlossen blieben: Schmuck, Modeaccessoires, Arbeiten auf Leinwand oder Textilien. Sie lässt sich wie eine dicke Waffel mit minimalem Kraftaufwand schneiden. Deckung: ca. 12,5 kg/m².
  • 0,6 cm (6 mm): Der goldene Standard – ca. 180 Gramm pro Fliese. Kompatibel mit der Dicke vieler anderer Mosaikmaterialien, ideal für Wandkunst und Innenraumprojekte. Robust genug für Langlebigkeit, dünn genug für Vielseitigkeit. Deckung: ca. 27 kg/m².
  • 1,0 cm (10 mm): Robust wie Stein – ca. 330 Gramm pro Fliese. Für Böden, Außenanwendungen und Projekte, die Jahrzehnte überdauern sollen. Die Dicke bietet auch künstlerische Möglichkeiten: Tiefe Fugen erzeugen ein Schattenspiel, das das Werk zum Leben erweckt. Deckung: ca. 50 kg/m².

Arbeiten mit Morassutti: Eine andere Erfahrung

Jeder Mosaikkünstler, der zum ersten Mal mit Morassutti arbeitet, bemerkt, dass das Material anders reagiert, als man es gewohnt ist. Nicht besser oder schlechter – anders. Und dieses Anderssein erfordert eine kleine Anpassung, einen Moment des Kennenlernens.

Das Geräusch beim Schneiden

Wenn Sie mit Hammer und Spaltkeil (Tagliolo) arbeiten, klingt gesintertes Glas dumpfer als herkömmliches Glas. Kein heller „Ping“, sondern ein weicherer, vollerer Klang. Die Bruchlinie ist weniger scharf, eher körnig – eine Eigenschaft, die manche Künstler anfangs überrascht, sich aber in der Praxis als Vorteil erweist: Die rauere Kante bietet eine bessere Haftung für den Kleber.

Die dünnste Variante (0,2 cm) lässt sich hervorragend mit einer Mosaikzange (Rädchenzange) bearbeiten. Das Material gibt nach, ohne zu zersplittern, was es ideal für feine Detailarbeiten und für Künstler mit weniger Handkraft macht.

Ein sanfterer Ansatz

Sinterglas verlangt nach einer leichteren Hand als traditionelles Glas. Zu festes Schlagen kann eher zu Zerbröseln als zu einem sauberen Bruch führen. Üben Sie zuerst an Reststücken, um das Material kennenzulernen – es wird Sie mit vorhersagbarer, präziser Arbeit belohnen.

Fugen: Ein Wort der Warnung

Die matte, leicht poröse Textur von Morassutti Eco-Smalti ist wunderschön – verlangt aber Aufmerksamkeit beim Verfugen. Dunkle Pigmente im Fugenmörtel können in die Mikrostruktur der Oberfläche einziehen, besonders bei hellen Farben. Das Ergebnis kann ein Grauschleier sein, der schwer zu entfernen ist.

Praktischer Rat: Testen Sie immer zuerst an einem Reststück. Erwägen Sie, die Fliesen vor dem Verfugen mit einem Imprägniermittel zu behandeln oder leicht mit Wachs einzureiben. Dies verhindert das Einziehen von Pigmenten in die Textur und erleichtert die Reinigung.

Die Farbpalette: Von Basis bis Besonder

Die Morassutti-Kollektion umfasst eine reiche Farbpalette, organisiert in Serien mit jeweils eigenem Charakter.

Die BF-Serie (Basic/Fondo) bildet das Rückgrat der Kollektion: ehrliche, reine Farben mit beschreibenden Namen. Nero für das tiefste Schwarz, Bianco für das reinste Weiß und dazwischen ein Spektrum von Verde, Giallo, Rosso und vielen anderen. Besonders hervorzuheben ist die Carnagione-Serie – eine sorgfältig zusammengestellte Palette von Hauttönen, die die matte Textur des Materials optimal für figurative Arbeiten nutzt.

Die K-Serien bieten reichere, gesättigtere Farben – Töne, für die kostbarere Pigmente benötigt werden. Und für diejenigen, die etwas ganz Spezifisches suchen, bietet Morassutti die Möglichkeit der Maßanfertigung: eine Farbe auf Bestellung, exakt auf Ihr Projekt abgestimmt. Dank des Pulverprozesses kann jeder Farbton reproduziert werden – ein Luxus, der bei traditionellen Schmelzöfen, bei denen jede Charge einzigartig ist, viel schwieriger zu realisieren ist.

Anwendungen: Wo Schönheit auf Funktion trifft

Die Vielseitigkeit von Morassutti Eco-Smalti macht es für ein breites Spektrum an Anwendungen geeignet:

  • Porträts und figurative Arbeiten: Die matte Textur ist unübertroffen für die Darstellung von Haut, Haar und Textilien – alles, was Weichheit und Wärme verlangt.
  • Natürliche Sujets: Federn, Blätter, Baumrinde, ruhiges Wasser – die organische Qualität des Materials harmoniert mit organischen Themen.
  • Hintergründe und Farbfelder: Wo glänzendes Glas ablenken kann, bietet Morassutti Ruhe. Es tritt bescheiden zurück und lässt Fokus-Punkte strahlen.
  • Kombinierte Arbeiten: Der Dialog zwischen matt und glänzend, zwischen Absorption und Reflexion, eröffnet neue Dimensionen in Ihren Kompositionen.
  • Nachhaltige Projekte: Für öffentliche Kunst, architektonische Installationen und Projekte mit Umweltzertifikaten ist der hohe Anteil an recyceltem Material ein starkes Argument.
  • Schmuck und Mode: Die ultradünne 2-mm-Variante ermöglicht Anwendungen, die zuvor für Glasmosaik undenkbar waren.

Häufig gestellte Fragen

Warum fühlt sich Morassutti anders an als herkömmliche Smalti?

Der Unterschied liegt im Produktionsprozess. Traditionelle Smalti werden vollständig geschmolzen, was eine glatte, glänzende Oberfläche ergibt. Morassutti wird gesintert: Glaspulver wird unter hohem Druck gepresst und dann bei niedrigeren Temperaturen erhitzt. Die Glaspartikel verschmelzen nur an den Rändern, was zu der charakteristischen weichen, matten Textur führt.

Ist die Arbeit damit wirklich sicherer?

Ja. Die traditionelle Glasherstellung verwendete Blei und Arsen – giftige Stoffe, die als feiner Staub freigesetzt werden, wenn Sie das Glas schneiden oder brechen. Morassutti hat diese Stoffe vollständig eliminiert. Für jeden, der regelmäßig mit Mosaik arbeitet, und besonders für Workshops und Bildungseinrichtungen, ist dies ein wichtiger gesundheitlicher Vorteil.

Kann ich Morassutti mit anderen Materialien kombinieren?

Absolut, und genau so verwenden es viele Meister. Die Standarddicke von 0,6 cm entspricht vielen anderen Mosaikmaterialien, sodass Sie diese im selben Kleberbett verarbeiten können. Der Dialog zwischen der matten Morassutti-Textur und glänzenden traditionellen Smalti kann Ihrem Werk eine zusätzliche Dimension verleihen.

Warum sollte ich mich für die Piastra statt für lose Steinchen entscheiden?

Die 11,5 x 11,5 cm Platte gibt Ihnen Freiheit. Sie sind nicht auf die Formen beschränkt, die jemand anderes für Sie geschnitten hat. Jede Linie, jede Kurve, jede Form, die Ihre Vision erfordert, können Sie selbst aus der Platte schneiden. Das Material dient Ihrer Kunst.

Wie verhindere ich Flecken beim Verfugen?

Die matte Textur kann Pigmente aus dem Fugenmörtel absorbieren, besonders bei hellen Farben. Testen Sie immer zuerst an einem Reststück. Behandeln Sie die Fliesen eventuell vor dem Verfugen mit einem Imprägniermittel oder Wachs. Verwenden Sie nach Möglichkeit unpigmentierten oder hellen Fugenmörtel.

Ist es für den Außenbereich geeignet?

Ja, besonders die 1,0 cm dicke Variante ist robust genug für Außenanwendungen. Achten Sie auf einen geeigneten Untergrund und verwenden Sie frostbeständigen Kleber und Fugenmörtel. Das Material ist witterungsbeständig und temperaturunempfindlich.

Welches Werkzeug benötige ich?

Für die dickeren Varianten funktioniert ein Mosaikhammer mit Tagliolo am besten – vorzugsweise mit einer Widia- (Hartmetall-) Schneide für saubere Schnitte. Für die dünne Variante und Präzisionsarbeit ist eine Rädchenzange ideal. Denken Sie daran: Ein leichterer Schlag liefert bessere Ergebnisse als rohe Gewalt.

Warum ist die matte Textur ideal für Hauttöne?

Menschliche Haut reflektiert Licht auf eine sanfte, diffuse Weise. Hochglänzendes Glas macht genau das Gegenteil: Es reflektiert Licht hart und direkt, was die Illusion von Wärme und Weichheit bricht. Die matte Textur von Morassutti nähert sich der Art und Weise, wie echte Haut mit Licht umgeht, viel besser an, wodurch Porträts lebensechter wirken.

Kann ich eine spezifische Farbe anfertigen lassen?

Ja. Einer der Vorteile des Pulverprozesses ist die Reproduzierbarkeit. Morassutti kann Farben nach Maß herstellen, indem die Verhältnisse der Pulvermischung angepasst werden. Dies ist besonders wertvoll für Restaurierungsprojekte oder große Werke, bei denen Farbkonsistenz entscheidend ist.

Was macht dieses Material nachhaltig?

Über 90 % recyceltes Glas. Kein Blei oder Arsen. Niedrigere Produktionstemperaturen. Vollständig recycelbar am Ende des Lebenszyklus. Morassutti Eco-Smalti wurde mit Respekt für Mensch und Umwelt entwickelt – ohne Abstriche bei der künstlerischen Qualität.

Die Geschichte geht weiter

In Sequals, im Schatten von Spilimbergo, arbeitet Federico Morassutti weiter an seiner Vision: Materialien, die die Wärme der Erde mit dem Licht des Glases verbinden. Materialien, die die Tradition ehren, indem sie sie erneuern. Materialien, die nachhaltig sind, in beiden Bedeutungen des Wortes – geschaffen, um Generationen zu überdauern, und geschaffen mit Respekt vor den Generationen, die nach uns kommen. Wenn Sie mit Morassutti Eco-Smalti arbeiten, werden Sie Teil dieser Geschichte. Eine Geschichte von Handwerk, Innovation und Schönheit mit Gewissen.